Aktuelles für DGW-Mitglieder und Sammler

Vorschau

Geplante Termine 2022
Hinweis: Informieren Sie sich bitte vor Beginn der Veranstaltungen auf der Webseite des DGW oder des jeweiligen Veranstalters, ob diese Treffen stattfinden.

07. Mai 2022
DGW-Tagung in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Eberhard Wühle, letzter Teil des Vortragszyklus „Innerdeutsche Beziehungen im Zeitraum der 1990er Jahre“
17. September 2022
DGW-Tagung in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: noch offen
19. November 2022
DGW-Tagung in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Rainer Geike „Lebensmittelmarken“
* Hinweis zu den Sammlertreffen des DGW:
Die Treffen finden in den Räumen der Firma ARTEMON, 15738 Zeuthen, Goethestraße 24 statt. Das ist im Süden Berlins, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes Zeuthen, Parkplätze sind vorhanden. Einlass ist ab 9 Uhr, Beginn um 10 Uhr. Eingeladen sind alle DGW-Mitglieder, aber auch interessierte Gäste.

(12/2021, Update 05/2022)

News

07. Mai 2022, 10 Uhr: DGW-Sammlertreffen

Am Samstag, den 07. Mai 2022 findet das zweite DGW-Treffen in diesem Jahr statt. Dazu lädt der DGW-Vorstand alle Mitglieder des DGW e.V. aber auch interessierte Gäste herzlich ein. Die Teilnehmer treffen sich wie gewohnt ab 9 Uhr in Zeuthen bei Berlin im Schulungsraum der Firma ARTEMON. Beginn der Veranstaltung ist um 10 Uhr.

Geplanter Vortrag: Eberhard Wühle, letzter Teil des Vortragszyklus „Innerdeutsche Beziehungen im Zeitraum der 1990er Jahre“

(05/2022)

27. Leipziger Typotage am 14. Mai 2022

»MOVE. Schrift und Bewegung«

27. Leipziger Typotage am 14. Mai 2022

Die Welt ist in Bewegung und mit ihr – die Schrift. Textgestaltung wird immer dynamischer, Ausgabemedien diverser, die Möglichkeiten, Schrift aus ihrer statischen Erscheinung heraustreten zu lassen, nehmen zu. Variable Fonts und dynamische Schriftgestaltung gehören inzwischen zum Alltag. Gleichzeitig ist Schrift in Bewegung kein neues Phänomen. Es beginnt bei Gutenbergs beweglichen Lettern, geht weiter mit den Wandergießern, über den Tausch von Schriften, bis hin zu Schrift in Filmen oder auf elektronischen Anzeigetafeln. Heute wird Schrift animiert, durch optische Täuschungen anders wahrgenommen, wird gesehen, aber auch gespürt (z.B. Braille-Schrift). Wie verändern digitale Möglichkeiten die Arbeit von Schriftgestalter/innen und Designer/innen?

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr. Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen.

Die 27. Leipziger Typotage ergründen die Entwicklung der bewegten Schrift und werfen einen Blick in ihre Zukunft. Die Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit Schriftforschung, Creative Coding, Schriftdesign und visueller Kommunikation.

Wir freuen uns auf diese sieben Sprecherinnen und Sprecher:

  • Cécile Chavepayre (Paris/Straßburg)
  • Fabian Dornhecker (Leipzig)
  • Irmgard Hesse (München)
  • Anja Lehmann & Ronald Krause (Leipzig)
  • Michale Kreß (Trier)
  • Nikolaus Weichselbaumer (Mainz) und
  • Niteesh Yadav (London)

Die Moderation übernimmt Saskia Kraft, UX-Designerin und Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

Zum Auftakt der Typotage am Vorabend, 13. Mai 2022, nimmt uns Anja Stöffler mit in die Welt der »Moving Types«. Gemeinsam mit Kolleg/innen hat sie ein Archiv visueller Kommunikation aufgebaut, das über 800 Beispiele animierter Schrift und Buchstaben im Film, in der Werbung, im Internet und im öffentlichen Raum versammelt. Bereits 2015 war sie in Leipzig zu Gast und berichten nun darüber, wie sich das Archiv seither entwickelt hat und welche Tendenzen bei den bewegten Typen zu erkennen sind.

Am Sonntag nach den Typotagen finden ein Letterpress-Workshop im Museum für Druckkunst und eine Führung durch die Ausstellung »Dichtung in 3D. Textskulpturen und Gedichtobjekte seit 1960« im Deutschen Buch- und Schriftmuseum statt.

Die Konferenz findet vor Ort im Museum für Druckkunst Leipzig und online statt.

Infos und Anmeldung unter: www.typotage.de

(03/2022)

DGW-Information 2022-1

DGW-Information 2022-1

Die neue DGW-Information 2022-1 ist im März erschienen!
Das aktuelle Informationsheft für Papiergeld- und Wertpapiersammler enthält 44 Seiten, mit durchgängig farbigen Abbildungen im A4-Format. DGW-Mitglieder erhalten das Informationsheft nach Fertigstellung kostenlos per Post zugesandt.
Es ist wie immer ein sehr abwechslungsreiches DGW-Heft mit Beiträgen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Papiergeldes und der Wertpapiere.

Eine Inhaltsübersicht finden Sie auf der Web-Seite des DGW in der Rubrik Publikationen.

Auch ältere Hefte sind noch erhältlich, hier finden Sie eine Liste aller bisher veröffentlichten Artikel seit 2003.
Sind Sie neugierig geworden und möchten das komplette neue Heft oder ältere Ausgaben lesen? Dann wenden Sie sich an den Vorstand des DGW (per Post, E-Mail oder Telefon).

(03/2022)

19. Februar 2022, 10 Uhr: Jahresversammlung mit Wahl des Vorstandes

Am Samstag, den 19. Februar 2022 fand trotz wiedriger Wetterumstände das erste DGW-Sammlertreffen in diesem Jahr statt. Dazu hat der DGW-Vorstand alle Mitglieder des DGW e.V. aber auch interessierte Gäste herzlich eingeladen. Die Teilnehmer trafen sich wie gewohnt ab 9 Uhr in Zeuthen bei Berlin im Schulungsraum der Firma ARTEMON (unter besonderer Berücksichtigung der Coronavorsichtsmaßnahmen nach der 2G-Regel). Beginn der Veranstaltung war um 10 Uhr.

Turnusmäßig wurde die Wahl des Vorstandes durchgeführt.

Der neu gewählte Vorstand:

  • Dr. Matthias Wühle (Vorsitzender)
  • Klaus- Dieter Grebhahn (1. Stellv. Vorsitzender und Schatzmeister)
  • Frank Scholz (2. Stellv. Vorsitzender und Redakteur)

(01/2022, Update 02/2022)

Veröffentlichungen unserer Mitglieder

Neuerscheinung 2021:

Klaus Mann „Serienscheine der neuen Generation – Komplementärwährungen“

Klaus Mann, Serienscheine der neuen Generation – Komplementärwährungen (Cover)

Alles begann am Karfreitag anno 1996 – inzwischen gibt es mehr als 30 Serien der „Serienscheine der neuen Generation“.

Das sind individuelle Geldscheine zum Bezahlen auf Festen, bei Klassentreffen, in Firmen und Kinderspielstädten sowie sonstigen Veranstaltungen.

Die vorliegende Broschüre berichtet kurzweilig und spannend über Entstehung und Verwendung der Scheine und enthält manch lustige Annekdote.

Jede Serie wird mit vielen farbigen Abbildungen auf mindestens einer Doppelseite vorgestellt. Auch Varianten oder Wieder-In-Kurs-Setzungen sind darin mehrmals enthalten. Es gibt Scheine mit der Wertangabe in Mark, DM und Euro bis hin zur Dreifach-Währung GLD/EUR/DM.

Eine Besonderheit dieser Publikation ist der Druck auf Graspapier – Fingerspitzengefühl und Duft unterstreichen dessen nachhaltige Wirkung.

Hinweis: Klicken Sie auf das Cover für eine größere Ansicht.

Klaus Mann:
„Serienscheine der neuen Generation – Komplamentärwährungen“

73 Seiten, durchgehend farbig
Format 21 cm x 22,5 cm, Broschur
Weinstadt 2021, Eigenverlag

ISBN: 978-3-00-067595-9

Preis: 12 Euro, portofrei

Interessenten wenden sich bitte direkt an den Autor:
Klaus Mann, Jasminstraße 13, 71384 Weinstadt
Tel. 07151/690396

E-Mail: mann.schnait@serienschein.de
Internet: www.serienschein.de

(04/2022)

Klaus Mann, Serienscheine der neuen Generation – Komplementärwährungen (Inhalt)

Hinweis: Klicken Sie auf das Inhaltsverzeichnis für eine größere Ansicht.

Neuerscheinung 2021:

Rainer Geike „Transkaukasien - Geldscheine und Wappen als Zeitdokumente“

Transkaukasien - Armenien, Georgien und Aserbaidschan / Turbulente Geschichte im 20. Jahrhundert

Rainer Geike: Geld und Preise in der DDR. Was bekamen wir für unser Geld?

Transkaukasien - das sind die Länder südlich des Kaukasus - Armenien, Georgien und Aserbaidschan. Das vorliegende Buch betrachtet die Geschichte dieser Region anhand der Entwicklung des Geldwesens, insbesondere der Geldscheine, und der Wappen seit etwa 1900. Nach einem kurzen Abschnitt über die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert und die Geldscheine des Russischen Reiches wird die erste, sehr kurzlebige Transkaukasische Föderation vorgestellt. Nach ihrem Zerfall werden drei unabhängige Republiken gegründet.

Die Geschichte dieser drei Republiken, erst bürgerliche, dann Sowjetrepublik, wird betrachtet. Bei Aserbaidschan wird dabei etwas ausführlicher auch auf das Problem mit der Sprache bzw. eigentlich mit der Schrift eingegangen, ebenso wie auf die besondere Situation mit der islamischen Symbolik im Wappen. Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Gründung der Föderation der drei Sowjetrepubliken und den in einer Übergangszeit ausgegebenen Geldscheinen. Unter der Überschrift „UdSSR“ wird dann am Beispiel der Unionswappen und Wertangaben auf ausgewählten Geldscheinen auf die „Autonomie“ der Republiken eingegangen. Die letzten Abschnitte betrachten dann die Bemühungen der drei Republiken, nach dem Zerfall der UdSSR Unabhängigkeit zu erringen und Unabhängigkeit zu demonstrieren.

2009 erschien die erste Auflage dieses Buches als Schwarz-Weiß-Ausgabe. Die vorliegende Ausgabe korrigiert die beim damaligen Druck entstandenen Fehler, ergänzt an einer ganzen Reihe von Stellen und bietet vor allem durchgehend farbige Abbildungen. Inhaltlicher und zeitlicher Rahmen dagegen bleiben im Wesentlichen unverändert.

Rainer Geike, Jahrgang 1954, im „Hauptberuf“ Diplomingenieur für Verfahrenstechnik, beschäftigt sich seit ca. 50 Jahren mit Numismatik und Heraldik, häufig wie bei diesem Buch hier mit der Verknüpfung beider Gebiete. Neben vielen Artikeln sind bisher zwei Bücher von ihm erschienen: „Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir für unser Geld“ und „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“.

Rainer Geike: „Transkaukasien - Geldscheine und Wappen als Zeitdokumente“, 2021
ISBN: 9 783 753 424 583
Books on Demand, Norderstedt

Format 19 x 27 cm, 130 Seiten, davon 97 farbig

Preis: 34,80 €
E-Book 9,99 €, Startpreis 8,49 €

(06/2021)

Neuerscheinung 2021:

Rainer Geike „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“

Rainer Geike: Geld und Preise in der DDR. Was bekamen wir für unser Geld?
Rainer Geike
„Kleingedrucktes auf Geldscheinen“, 2021

Das vorliegende Büchlein „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“ ist entstanden aus einer Beitragsfolge in der von Sammlern für Sammler gestalteten Zeitschrift Papier ● Geld.
Im ersten Abschnitt geht es zunächst um die Definition von Kleingedrucktem und ganz klein Gedrucktem, also um Mikroschrift. In den folgenden Abschnitten werden dann eine Reihe von Themen vorgestellt, die auf Geldscheinen mit dem Kleingedruckten verbunden sind: Strafandrohung, Einlösung in Gold und Silber, Gültigkeit und Gleichwertigkeit von Geldscheinen, Garantie für den Wert der Geldscheine, auf den Geldscheinen genannte Gesetze als Basis der Ausgabe, Angabe der Druckerei und des Grafikers.

Rainer Geike: „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“, 2021
86 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen,
Format 21 cm x 29,8 cm, Broschur,
Gifhorn 2020, kolme k-Verlag.

ISBN: 978-3-939386-83-4.

Preis: 19 Euro.

Falls es Beschaffungsprobleme im Buch- und Fachhandel gibt, hilft die Firma BMV Mehlhausen.
E-Mail: muenzversand-berlin@snafu.de

(02/2021)

Neuerscheinung in der DGW-Reihe „Sonderdrucke“ im Dezember 2019:

Siegfried Seipold „Sächsische Bank zu Dresden 1890-1911-1922 / Handunterschriften und Serien (Varianten)“
4. überarbeitete Auflage 2021

Siegfried Seipold: Sächsische Bank zu Dresden 1890-1911-1922, 4. Auflage
Siegfried Seipold
„Sächsische Bank zu Dresden 1890-1911-1922 / Handunterschriften und Serien (Varianten)“,
2019, 4. überarbeitete Auflage 2021,
Preis: 4,80 Euro


Klicken Sie oben auf das Buch-Cover, für weitere Abbildungen.

Ende 2019 veröffentlichte der DGW eine weitere Publikation in der Reihe „Sonderdrucke“ (Unterstützung für Sammler und Autoren) unseres vielseitigen Vereinsmitgliedes Siegfried Seipold, die nun bereits in der 3. Auflage vorliegt. Mit dieser Broschüre stellt Siegfried Seipold den Sammlerfreunden von Banknoten der „Sächsischen Bank zu Dresden“ die bisher in den DGW-Informationen seit 2015 veröffentlichten Auflistungen zu Gra. SAX 6 bis SAX 10 in zusammengefasster Form zur Verfügung. Die Varianten nach Handunterschriften und Serien mit römischen Ziffern werden den Ausgabe-Jahrgängen 1890, 1911 und 1922 entsprechend in Tabellen zusammengestellt. Auch diese Tabellen sind wieder so gestaltet, dass der interessierte Sammler Aktualisierungen und Ergänzungen einfach nachtragen kann. Diese ersten beiden Auflagen sind bereits vergriffen, so dass mit den Rückmeldungen von Sammlern eine 3. überarbeitete Auflage zur Auslieferung bereit liegt.

Die Sächsische Bank zu Dresden wurde 1865 gegründet. Die ersten Ausgaben erfolgten 1866 in Taler, nach der Reichsgründung und Währungsumstellung in Mark. Zum 1. Januar 1935 wurde das Ausgabeprivileg aufgehoben. Für Sammler, die sich für Unterschriftenvarianten interessieren, ist in der Broschüre für Gra. SAX 6 bis SAX 10 die Zuordnung der römischen Ziffern (Ser.) zu den Unterschriften und zu der Lit.-Folge (Lit.) jeweils gelistet. Die Scheine sind auf der Rückseite handschriftlich mit Fol.-Nummer (Eingetr. Fol.) und wechselnder Unterschrift gezeichnet, womit die Banknoten ihre Gültigkeit erhielten.

Das Heft wurde in der Zeitschrift „Münzen und Sammeln“, Heft März 2020, Seite 34, durch den Battenberg-Gietl-Verlag GmbH rezensiert.

Bestellen können Sie das Buch beim DGW e.V. (per E-Mail, Brief oder Telefon) oder direkt beim Autor Siegfried Seipold.


Informieren Sie sich auch über die Veröffentlichung von Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“, 1. Auflage 2017. Auch dieses Buch können Sie beim DGW e.V. oder direkt beim Autor (auf Wunsch mit Widmung) bestellen.

(12/2019, Update 9/2021)

Neuerscheinung 2020:

Rainer Geike „Geld und Preise in der DDR / Was bekamen wir für unser Geld?“

Rainer Geike: Geld und Preise in der DDR. Was bekamen wir für unser Geld?
Rainer Geike
„Geld und Preise in der DDR. Was bekamen wir für unser Geld?“, 2020
130 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und ganzseitigen Bildtafeln

Rainer Geike: Geld und Preise in der DDR. Was bekamen wir für unser Geld?
Herstellung und Verlag:
BoD - Books on Demand, Norderstedt
ISBN 9783750452022
Preis: 24,95 €

Eine Zusammenstellung zum Geld, zu Einkommen, Ausgaben und Preisen in den 1970er und 1980er Jahren
Das Buch widmet sich auf unterhaltsame Weise einem ausgewählten Thema der DDR-Geschichte - es ist eine Zusammenstellung zum Geld in der DDR, zu Einkommen, zu Ausgaben und Preisen. Das Buch ist seit 2008 als Ergebnis einer intensiven Beschäftigung mit diesen Fragen entstanden, es verarbeitet eigene Erfahrungen und von vielen Mitstreitern eingebrachte Sachzeugnisse und Erinnerungen. Alle Informationen sind belegt, meist mit einer Abbildung. Bei Bedarf sind Anmerkungen und Quellenangaben beigefügt worden. Kein anderes Buch widmet sich so dem Thema Preise und der ganzen Breite der Ausgaben. Insgesamt sind es 130 Seiten, davon 49 ganzseitige Bildtafeln und ca. 46 Seiten mit in den Text eingefügten Abbildungen. 8 Abschnitte widmen sich ausgewählten Themen:

  • Münzen und Geldscheine in der DDR seit etwa 1970,
  • Bilanz mit persönlichen Daten um Gehalt, Steuern, Sozialversicherung und andere feste Ausgaben,
  • Kredit für junge Eheleute,
  • Sparen mit Sparbuch - oder im Wäscheschrank?
  • Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen - vom Postzeitungsvertrieb,
  • Auto,
  • Öffentlicher Personennah- und -fernverkehr,
  • Geld für Auslandsreisen.

Im letzten großen Abschnitt geht es um „Preise für dies und das, von A wie Abziehbilder bis Z wie Zigaretten“. Dazu gehören u.a. Annoncen, Ansichtskarten, Beiträge, Betriebsessen, Büroartikel, Dias, Dienstleistungen, Fahrrad, Ferienlager und Ferienheim, Gebühren der Deutschen Post, Getränke, Haushaltsartikel, Heimwerkerbedarf, Kosmetik, Küche, Kurzwaren, Lebensmittel, Lotto, Mitbringsel aus dem Ausland, Möbel, Museums-Eintrittskarten, Musikkassetten und Schallplatten, Radio und Fernseher, Restaurant, Schulbücher, Tee und Kaffee, Theater- und Konzertkarten, Versicherungen, Waschmaschine und Kühlschrank, Weihnachten.

Der Autor

Rainer Geike, geb. 1954 in Berlin (Friedrichshain). Studium der Verfahrenstechnik 1972-76 und Arbeit als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Hochschule in Merseburg, Verteidigung der Dissertation 1980. Arbeit in einem Forschungsinstitut der Akademie der Wissenschaften der DDR bis 1991, danach Beschäftigung mit der Sicherheit von Chemieanlagen. Von 1995 bis 2017 Professor an der TFH Berlin / Beuth Hochschule für Technik Berlin, berufen für das Gebiet Verfahrenstechnik.

Hobby: Seit der Kindheit Beschäftigung mit Numismatik (Münzkunde) und Heraldik (Wappenkunde), seit 1971 Mitglied in verschiedenen Fachgruppen Numismatik des Kulturbundes der DDR bzw. numismatischen Vereinen, u.a. im DGW. Insbesondere in den letzten 25 Jahren zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu numismatischen und heraldischen Themen. Seit etwa 15 Jahren intensive Beschäftigung mit dem Thema.

Bestellen können Sie das Buch online beim Verlag (entweder Barcode von dieser Seite scannen oder ISBN-Nummer auf der Books on Demand-Webseite eingeben) oder in jedem gut sortierten Buchladen.

(04/2020)

Neuerscheinung 2017:

Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“
1. Auflage 2017

Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Vorderseite eigene Aufzeichnungen und Buch-Cover
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Vorwort und Danksagung
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Beispiel Serienbuchstaben
(eigene Aufzeichnungen und Buch)
Siegfried Seipold: SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“,
1. Auflage 2017, 27,80 Euro


Klicken Sie oben auf das Buch-Cover, für weitere Abbildungen.

Ende 2017 wurde die nunmehr dritte Buchveröffentlichung des DGW e.V. von der Druckerei ausgeliefert. Zusammen mit dem Autor Siegfried Seipold, DGW-Mitglied seit 1996, konnte endlich seine jahrelange Informationssammlung zu einer Tabellenstudie verdichtet und veröffentlicht werden.

Das farbige A4 Buch „SBZ- und DDR Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“ enthält neben Abbildungen und Ausgabeinformationen, tabellarisch die vom Autor verifizierten Varianten und ist so gestaltet, dass der interessierte Sammler Aktualisierungen und Ergänzungen einfach nachtragen kann. Im Inhaltsverzeichnis können Sie sich einen Überblick verschaffen.

Im Jahre 1991 hat alles angefangen, als Siegfried Seipold auf dem Sammlermarkt einige Banknoten der DDR fand. Da die Scheine unterschiedliche Seriennummern haben und diese in der Literatur und in den Katalogen nicht ausführlich aufgeführt waren, überlegte er sich, darüber Tabellen anzulegen, die er in einem kleinen Buch jahrelang mit sich führte. In den Tabellen sind nur Serienbuchstaben der Banknoten der DDR aufgeführt, die er selber gesichtet oder in der eigenen Sammlung hat.

Ein Nachschlagewerk, das so von einem Mitglied allein kaum zu realisieren wäre. Damit wird der DGW e.V. seiner Aufgabe zur Wahrung und Erweiterung des numismatischen Wissens gemäß Satzung besonders gerecht.

Lesen Sie bei Interesse auch die Rezensionen von Dr. Peter Leisering in der DGW-Information 2018-1 und von Michael H. Schöne in der Zeitschrift PAPIER●GELD.

Bestellen können Sie das Buch beim DGW e.V.

Information für Käufer des Buches:
Alle nach dem Erscheinen des Buches mitgeteilten und nachgewiesenen Ergänzungen werden regelmäßig in einem Nachtrag zusammengefasst. Er kann beim DGW e.V. bestellt werden zum Selbstkostenpreis von 2,00 € zuzüglich Versandkosten.
Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an den DGW e.V.: info@dgwev.de

Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Beispiel Plattennummern
(eigene Aufzeichnungen und Buch)
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Literaturhinweise
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Rückseite eigene Aufzeichnungen und Buch
(08/2018, Update 02/2022)

23. Juni 2018: DGW-Sammlertreffen

Frank Scholz, Geldscheine Vietnams
Frank Scholz
„Geldscheine Vietnams“
2. Auflage 2020

Am Samstag, den 23. Juni 2018 fand das zweite DGW-Sammlertreffen in diesem Jahr, wie gewohnt in Zeuthen bei Berlin in den Räumen der Firma ARTEMON, statt.

Vortrag: Frank Scholz „Südvietnam – lokale Ausgaben“.

Frank Scholz hat in seinem abschließenden Vortrag (Teil 6) in der DGW-Vortragsreihe „Geldscheine Vietnams“ ein sehr interessantes Sammelgebiet mit großem Engagement vorgestellt. Diverse Belege illustrierten seinen Vortrag.

In einer umfangreichen Broschüre des Autors (siehe Cover links) können Interessierte Fakten und Abbildungen dazu nochmals nachschlagen. Hier war von Anfang an geplant, eine Zusammenfassung in Farbe auf A4 zu gestalten und für die Mitglieder auf Wunsch bereitzustellen. Daraus ist nun ein „Buch“ mit mehr als 100 Seiten geworden. Der Vortragstext ist zum Lesen aufbereitet und alle Abbildungen sind farbig in ca. 50% Größe des Originals wiedergegeben, einige in Originalgröße und wenige abweichend mit Angabe. Faktisch sind alle Vietnam-Ausgaben (katalogisiert oder nachgewiesen) abgebildet und mit Infos zur Thematik versehen. Darüber hinaus sind viele, das Thema tangierende Ausgaben behandelt und abgebildet, sowie zum Verständnis notwendige Karten, Bilder und Diagramme.

Wer Interesse an der Zusammenfassung in Buchform hat, melde sich bitte unter: info@dgwev.de oder nutzt das Telefon. Der Versand erfolgt per Rechnung mit einem Selbstkostenbeitrag von 14 Euro plus Versand. Bestellungen werden im Block abgearbeitet (Eigenfertigung – Druck/Bindung) und können ggf. längere Zeit in Anspruch nehmen. Alle Arbeiten erfolgen ehrenamtlich, wir bitten daher um entsprechendes Verständnis.

(07/2018, Update 03/2020)

Georg Glasemann: Bibliografie „Historische Wertpapiere“ auf der Web-Seite des EDHAC e.V.

Update der Bibliografie

Der weltweit bekannte Experten für alte Wertpapiere Hans-Georg Glasemann hat eine umfangreiche Bibliografie „Historische Wertpapiere“ zusammengestellt. Er ist Mitglied des EDHAC und seit kurzem auch des DGW. Die von ihm laufend aktualisierte Bibliografie mit den unterschiedlichsten deutsch- und fremdsprachigen Veröffentlichungen finden Sie ab sofort auf der Web-Seite des EDHAC.

Stand Deutschsprachige Bibliografie „Historische Wertpapiere“: Juni 2019
Status Foreign-language Bibliography of Scripophily: Juni 2019