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01. Dezember 2007: DGW-Sammlertreffen in Zeuthen |
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29. September 2007: DGW-Sammlertreffen in Zeuthen |
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Die anwesenden Mitglieder und Gäste sahen einen Dokumentarfilm von und mit Alfred Burger über das „Unternehmen Bernhard“.
Inhalt war ein fast unglaublich erscheinender Tatsachenbericht über die größte Fälscherwerkstatt der Geschichte. Im Konzentrationslager Sachsenhausen wurden von Oktober 1942 bis Februar 1945 auf Befehl der damaligen Führung Deutschlands u.a. englische Pfundnoten im Werte von 132 Millionen Pfund gefälscht.
Sie wurden zum Einkauf von Kriegsmaterial und zur Bezahlung ausländischer Spione, die damals für Deutschland arbeiteten, verwendet. Ebenfalls gefälschte englischen Briefmarken dienten zu Propagandazwecken, Pässe und Dokumente zur Tarnung der Spione.
In „Des Teufels Werkstatt“ (wie ein Buch von Alfred Burger heißt) arbeiteten unter Todesandrohung 144 Häftlinge, unter Ihnen Adolf Burger. Der heute in Prag lebende 89-Jährige ist einer der letzten Zeugen des „Unternehmens Bernhard“, so benannt nach dem Organisator Bernhard Krüger.
Burger schildert in der Dokumentation die Geschichte dieses kriminellen Unternehmens. Das Todeskommando wurde am 23.02.1945 aus Sachsenhausen evakuiert, endete in Ebensee in Österreich und wurde am 06.05.1945 von amerikanischen Truppen befreit.
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Außerdem stellte Alfred Diessner eine Neuentdeckung bei den seltenen Notgeldscheinen von Hohenlinde/Beuthen O.-S. von 1914 vor. Einen ausführlichen Bericht mit Abbildungen können Sie in einem der nächsten DGW-Info-Hefte lesen. Wir werden rechtzeitig auf unserer Web-Seite auf das Erscheinen hinweisen. |
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28. April 2007: DGW-Sammlertreffen in Zeuthen |
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Zu dem interessanten Vortrag von Klaus-Dieter Grebhahn zum Thema: „Test- und Werbenoten“ finden Sie hier einen kurzen Bericht sowie einige Abbildungen. |
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10. Februar 2007: DGW-Sammlertreffen in Zeuthen |
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Hier können Sie einen kurzen Bericht
über den Vortrag von Herrn Rainer Geike zum Thema: „Geldscheine Transkaukasiens“ lesen. |
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